Hallo Maila

unsere Zaubermaus

38 Tage als intensive Zeit

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Heute ist es soweit. Maila darf die Intensivstation verlassen. Ihr Zustand ist soweit gut, dass sie verlegt werden kann. „Adios, Schwestern“ heisst es um 11.30 Uhr.

Weit ist unsere Reise nicht, wir fahren nur eine Station runter. „Hallo Mädels, da bin ich endlich wieder!“

Nach 38 Tagen voller Angst, Sorgen und Panik verlassen wir nun die super betreute Intensivstation, mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auf der „normalen“ Kinderkardiologiestation weht eben ein ganz anderer Wind, das haben wir in den 10 Tagen vor Maila’s Herz-OP bereits kennengelernt. Es gibt nur zwei Schwestern (und eine Schülerin) für 20 Kinder. Puuhh! Das ist ganz schõn wenig..

Unten an ihrem Fensterplatz angekommen, spukt Maila erstmal sich und ihr neues Bettchen voll. 🙁
Die Atmung ist schlecht, mit dem Old-School-Sauerstoffpömpel kann man es gar nicht einstellen.. Alles Mist.. *heul*

Gegen Abend wurde noch eine Echoaufnahme gemacht: Klappen undicht, Blut staut sich..
..Spucken..

Ich hab viel mit Maila inhaliert, da sie so geröchelt hat. Viel hikft leider nicht immer viel.
..Spucken..

Ich fühl mich sooo allein..
*heul*

Posted from Steffi’s lovely Android

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